Drei Hebel. Eine Rechnung. Ein Pfad.
Ein Beispiel-Bericht, wie er nach einem Diagnose-Tag entsteht — vor Ort, im Gespräch, mit Blick auf das, was sich wirklich bewegen lässt.
- Beispielkunde
- Lohnfertigung Edelstahl
- Mitarbeiter
- 64 · drei Schichten
- Hauptkunden
- Maschinenbau
- Tag vor Ort
- März 2026
Was wir gesehen haben.
aus dem Tag
Der Betrieb läuft. Auslastung hoch, Kunden zufrieden, Termintreue meist im Rahmen. Was fehlt, ist nicht eine neue Software — sondern eine zentrale Stelle, an der zusammenkommt, was heute auf vier Köpfe, drei Excel-Dateien und einen E-Mail-Posteingang verteilt ist.
Die größten Reibungspunkte zeigen sich an den Übergängen: zwischen Kalkulation und Auftragsbestätigung, zwischen Werkstatt und Büro, zwischen Monat und Führungsebene. An jeder dieser Stellen geht Zeit verloren — und mit der Zeit auch der Überblick.
Drei Stellen, an denen es greift.
Eine zentrale Auftragsdatei statt vier Excel-Versionen.
Kalkulation, Auftragserfassung und Lieferschein leben heute in getrennten Dateien. Eine zentrale Auftragsdatei hält die Daten an einem Ort und gibt sie an die nächsten Schritte weiter — ohne erneutes Abtippen.
Tablets in der Werkstatt statt Papier-Laufzettel.
Aufträge werden heute morgens gedruckt, abends zurückgegeben — oft unleserlich, manchmal gar nicht. Eine schlanke Tablet-Anwendung in der Werkstatt schließt den Kreis: Mitarbeiter sieht den Auftrag, bestätigt mit einem Knopf, dokumentiert bei Reklamationsverdacht ein Foto.
Ein Cockpit nach der Zehn-Sekunden-Regel.
Die Führungsebene wartet heute auf den Monatsbericht. Ein Echtzeit-Cockpit zeigt Termintreue, Forderungslaufzeit und Auslastung auf einen Blick — die wichtigsten Zahlen erfassbar in unter zehn Sekunden.
