Ihre KI-Frage ist in Wahrheit eine Prozessfrage.
Jeder sagt Ihnen, dass Sie „etwas mit KI machen" müssen. Aber ob KI trägt, entscheidet nicht das Werkzeug — das entscheidet der Prozess darunter. Ich gestalte beides: Abläufe, die tragen, und das klare Urteil, wo KI hineingehört. Und wo nicht.

Ich baue Prozesse, in denen KI einen sicheren Platz hat.
Mein Arbeitsfeld sind AI-native Prozesse: Abläufe, die von Grund auf so gestaltet sind, dass Künstliche Intelligenz darin zuverlässig arbeiten kann — auf sauberen Daten, in klaren Regeln, mit einer definierten Grenze, an der Menschen entscheiden. In Beratungsprojekten entwickle ich solche Prozesse für mittelständische Betriebe: vom Ist-Ablauf über das Soll-Modell bis zu der Frage, wer das letzte Wort hat.
Dieses Handwerk kommt aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch. Ich habe bei Knauf Insulation die Transportplanung verantwortet und diesen Prozess im SAP-Umfeld selbst digitalisiert — täglich Hunderte Aufträge auf Hunderte Lkw, ohne Toleranz für Fehler. Danach habe ich Systeme gebaut, die heute im Echtbetrieb laufen: ein vollständiges ERP für einen Chemiebetrieb und ein KI-Produkt im Gefahrstoffmanagement mit zahlenden Kunden.
Mein tiefstes Feld ist zugleich das anspruchsvollste: Prozesse, in denen Compliance das letzte Wort hat. Wo ein falscher Satz in einer Betriebsanweisung haftbar macht, ist die Unsicherheit von KI keine Stilfrage — sie darf beim Kunden schlicht nicht ankommen. Genau dafür ist meine Arbeitsweise gebaut.
„KI für Wahrnehmung, Determinismus für Urteil."
— DANIEL DACHL
Drei Fundamente, ein Urteil.
Prozessverständnis, KI-Tiefe und die Fähigkeit, selbst zu bauen — auf diesen drei Fundamenten steht meine Arbeit. Aus ihrem Zusammenspiel entsteht das Urteil, wo KI in einen Prozess gehört. Und wo nicht.
Prozessverständnis
Verstehen ist bei mir ein Verfahren, kein Bauchgefühl: Process Discovery. Ich erhebe den Ist-Prozess im Betrieb — und dort, wo Ihre Systeme Event-Logs hergeben, direkt aus den Daten. Schwachstellen und Medienbrüche halte ich in BPMN fest, nicht in Prosa.
→ Sie müssen mir Ihren Betrieb nicht erklären.
KI-Tiefe
Ich weiß, was Sprachmodelle leisten — und was sie strukturell nicht können: garantieren. Deshalb trenne ich die Ebenen: KI übernimmt die Wahrnehmung (Extraktion, Klassifikation, Vorschlag), ein deterministisches Regelwerk prüft gegen die Ground Truth — und die Entscheidung bleibt beim Menschen (Human-in-the-Loop).
→ Die Unsicherheit der KI kommt bei Ihnen nicht an.
Bau-Fähigkeit
Vom Soll-Modell bis zum Go-live: Ich habe ERP- und KI-Systeme selbst gebaut und in den Echtbetrieb geführt. Und nach der Einführung endet die Arbeit nicht — per Conformance Checking prüfe ich, ob der gelebte Prozess dem geplanten noch entspricht.
→ Sie bekommen kein Papier, das an der Umsetzung scheitert.
Vier Sätze, an denen Sie mich messen können.
Erst verstehen. Dann entscheiden.
Ich empfehle nichts, bevor ich Ihren Ablauf dort gesehen habe, wo er wirklich läuft. Nicht im Organigramm — am Ort.
Was sich nicht rechnet, empfehle ich nicht.
Auch wenn KI möglich wäre. Ein ehrliches "hier nicht" ist Teil der Leistung.
Strukturierte Daten zuerst. Dann KI.
KI auf schlechten Stammdaten ist Spielerei. Erst wenn die Datenbasis trägt, trägt auch die KI.
Jedes Urteil trägt eine Unterschrift.
Meine. Sie reden mit mir — nicht mit einem Account Manager, nicht mit einem Junior. Wer empfiehlt, steht dafür ein.
Eine Über-uns-Seite ersetzt kein Gespräch.
Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Prozesse bereit für KI sind — sprechen Sie mich an. Sie bekommen ein klares Urteil, einen belastbaren Weg zum AI-nativen Prozess und, wenn das Projekt es braucht, das Expertenteam dazu.
